News

  • News 19.04.

    Laureus World Sports Awards 2016 in Berlin

    News Comments (0)

    EinePremiere für Deutschland, eine Premiere für den Laureus Sport for Good Botschafter Jan Frodeno: Am 18. April wurden zum ersten Mal in Berlin die Laureus World Sports Awards verliehen und Triathlet Jan Frodeno gewann sowohl seinen als auch den ersten Award, der am Abend verliehen wurde – den Laureus World Action Sportsperson of the Year Award.

    Die Verleihung in Berlin war die Zusammenkunft der größten Sportlegenden unserer Zeit. Zu den Gästen zählten Laureus World Sports Academy Chairman Edwin Moses, Tennislegende Boris Becker, dreifacher Formel-1-Weltmeister Niki Lauda sowie nationale und internationale Laureus Sport for Good Botschafter und World Sports Academy Mitglieder wie Cafu, Fredi Bobic, Jens Lehmann, Marcel Desailly, Nadia Comaneci, Mick Doohan, Genzebe Dibaba, Luis Figo, Sean Fitzpatrick, Cathy Freeman, Mika Hakkinen, Franz Klammer, Jens Lehmann, Carles Puyol, Raúl, Nico Rosberg, Axel Schulz, Katarina Witt und viele mehr. Die Liste der sich um den Sport verdient gemachten Gästen war lang – doch was sie alle verbindet, ist der Glaube an die Kraft des Sports. Die Laureus World Sports Awards sind die bedeutendsten Auszeichnungen im internationalen Sport, doch verfolgen sie darüber hinaus alle ein Ziel: Sie unterstützen Laureus Sport for Good, indem sie der Stiftung eine Bühne bieten, auf der ihre wertvolle Arbeit vorgestellt wird. Die Stiftung setzt den Sport als Mittel ein, um gegenwärtigen gesellschaftlichen Herausforderungen zu begegnen, sie zu überwinden und das Leben von benachteiligten Kindern und Jugendlichen auf der ganzen Welt zu verbessern.

    Der Glaube an die weltverändernde Kraft des Sports zog sich als spürbares Leitmotiv durch den Abend: Der Laureus World Sportsperson of a Year with a Disability Award, welchen der paralympische Schwimmer Daniel Dias aus Brasilien gewann, verdeutlicht nicht nur einen inspirierenden Umgang mit den Herausforderungen und Rückschlägen des Lebens, sondern auch, was Menschen, die mit ganz besonderen Schwierigkeiten im Leben konfrontiert werden, erreichen können. Mit Rückschlägen kaum vorstellbarer Art lernten viele der Gäste der Laureus World Sports Awards umzugehen – unter ihnen Niki Lauda, welcher den Laureus Lifetime Achievement Award erhielt.

    Besonderen Herausforderungen sieht sich auch das kenianische Fußballprojekt „Moving the Goalposts“ ausgesetzt, welches den Laureus Sport for Good Award erhielt. Trotz aller Widrigkeiten ermöglicht das soziale Sportprojekt jungen Mädchen, wichtige, lebensverändernde Sozialkompetenzen wie Selbstvertrauen, Mut, Disziplin und Zielstrebigkeit zu entwickeln. Sie bilden das Fundament für eine positive persönliche Entwicklung, die sich auf den schulischen und beruflichen Werdegang der Teilnehmer auswirkt und somit ihr Leben nachhaltig verändert. Eben dies ist das Ziel von Laureus Sport for Good und all der über 150 Projekte, die weltweit unterstützt werden, um gesellschaftliche Probleme wie Diskriminierung, Benachteiligung und Gewalt mithilfe des Sports zu bekämpfen.

    Die Nominierten und Gewinner eint diese Überzeugung – dass Sport fernab von kulturellen Vorurteilen, gesellschaftlichen Ungleichheiten, unterschiedlichen Geschlechtern, Hautfarben, Religionen und Überzeugungen die unvergleichbare Kraft hat, das Leben von Menschen zu verändern, sie herauszufordern und letztendlich ihr Leben zu verbessern. Dies zog sich durch jede Laudatio, die Einspieler und die Dankesreden der Gewinner. Alle Reden waren auf ihre individuelle Weise von den Erfahrungen der Herausforderungen des professionellen Leistungssports, jedoch gerade auch von dem Guten, der Leistung, der Hingabe und Überzeugung, die Sport bewirkt, geprägt. Wie sehr diese Überzeugung die Sportler zusammenschweißt, wurde außerdem durch die überwältigende Teilnahme an der Laureus Kampagne #sneakersforgood demonstriert. Sportler und Gäste zeigten ihre Unterstützung für Sport for Good und für die weltverändernde Kraft des Sports bereits vor Beginn der Preisverleihung, indem sie ihre Sportschuhe zu ihrer Abendrobe trugen.

    Laureus mit seinen drei Säulen Laureus World Sports Academy, Laureus World Sports Awards und Laureus Sport for Good ist eine weltweite Bewegung des Sports und seiner positiven Wirkung. Ineinandergreifend arbeitend würdigen diese drei Einrichtungen sportliche Spitzenleistungen ebenso wie die gesellschaftliche Kraft zum positiven Wandel, die der Sport besitzt. So sagte bereits Nelson Mandela, Schirmherr von Laureus Sport for Good: „Sport hat die Kraft, die Welt zu verändern. Er hat die Kraft zu inspirieren. Er hat die Kraft, Menschen auf eine Art und Weise zu vereinen, wie es nur Weniges vermag. Sport kann Hoffnung wecken, wo zuvor nichts als Verzweiflung war“. Diese Philosophie wurde auch auf der Verleihung in Berlin gespürt: Die Emotionen, die transportiert wurden, waren beispiellos. Die Freude der Gewinner, der Jubel für sportliche Leistungen, die Ergriffenheit der Gäste, die im feierlichen Rahmen der Zeremonie erfuhren, wie die Stiftung gemeinsam mit ihren Projekten und Sportlern das Leben unzähliger junger Menschen verändert.

    Hier finden Sie die vollständige Auflistung der Gewinner:

    Laureus World Sportsman of the Year: Novak Djokovic
    Laureus World Sportswoman of the Year: Serena Williams
    Laureus World Team of the Year: All Blacks
    Laureus World Breakthrough of the Year: Jordan Spieth
    Laureus World Comeback of the Year: Dan Carter
    Laureus World Sportsperson of the Year with a Disability: Daniel Dias
    Laureus World Action Sportsperson of the Year: Jan Frodeno

    Außerdem geehrt wurden:
    Niki Lauda mit dem Laureus Lifetime Achievement Award
    „Moving the Goalposts“ mit dem Laureus Sport for Good Award
    Johan Cryuff mit dem Laureus Spirit of Sport Award, der posthum an die niederländische Fußballlegende verliehen wurde.
    Vollständige Biografien der Gewinner und der nominierten Sportlerinnen und -sportler finden Sie unter www.lwsa16.laureus.com

    On April 19, 2016
    By

    Weiterlesen »
  • News1

    #sportforhope und Marc Janko werden Teil der Sport for Good Bewegung

    News Comments (0)

    Dop­pel­te Freu­de für die Sport for Good Be­we­gung in Ös­ter­reich: Am Mitt­woch wurde #sport­forho­pe zum vier­ten Lau­reus Pro­jekt in Ös­ter­reich er­nannt und mit dem ös­ter­rei­chi­schen Na­tio­nal­fuß­ball­spie­ler Marc Janko wächst die Lau­reus Fa­mi­lie um einen wei­te­ren Sport­ler, der sich als Lau­reus Bot­schaf­ter dafür ein­setzt, das Leben von so­zi­al be­nach­tei­lig­ten Kin­dern und Ju­gend­li­chen durch den Sport nach­hal­tig zu ver­bes­sern.

    Der Name des Pro­jekts – #sport­forho­pe – ist Pro­gramm: Es rich­tet sich an junge Ge­flüch­te­te, denen mit­tels Fuß­ball und an­de­ren Sport­an­ge­bo­ten eine sinn­vol­le Frei­zeit­ge­stal­tung und der Brü­cken­bau zur Ge­sell­schaft er­mög­licht wird. So spiel­ten am Mitt­woch­mor­gen 32 Un­be­glei­te­te Min­der­jäh­ri­ge Flücht­lin­ge aus Af­gha­nis­tan, So­ma­lia, Sy­ri­en und Irak ge­mein­sam Fuß­ball mit Marc Janko, der einen Rie­sen­spaß am Trai­ning mit den Kids hatte. „Für mich war es immer schon wich­tig, junge Men­schen zu un­ter­stüt­zen. Bei der Lau­reus Sport for Good Foun­da­ti­on gibt es die Mög­lich­keit sich selbst ein­zu­brin­gen und mit an­zu­pa­cken, um so wie etwa bei dem Pro­jekt #sport­forho­pe nach­hal­tig Ver­än­de­rung zu be­wir­ken“, strahl­te Marc Janko bei sei­nem ers­ten of­fi­zi­el­len Ein­satz als neuer Lau­reus Sport for Good Bot­schaf­ter. „Wenn man er­folg­reich ist, dann hat man immer auch die Mög­lich­keit, etwas zu­rück­zu­ge­ben. Für mich ist Sport eine Le­bens­schu­le, die Werte ver­mit­telt und jun­gen Men­schen hilft, sich Ziele zu set­zen und eine Rich­tung im Leben zu fin­den. Dazu kann ei­gent­lich jeder bei­tra­gen. Ich kann es im Um­gang mit der Öf­fent­lich­keit tun. Und ich kann es im Klei­nen tun, wie hier in die­sem Pro­jekt: Ein Platz, ein Tor, ein Ball und ein paar Kids, die Fuß­ball lie­ben.“

    #sport­forho­pe rich­tet sich an ge­flüch­te­te Kin­der und Ju­gend­li­che, die in kür­zes­ter Zeit Fa­mi­lie, Freun­de, ge­wohn­tes Um­feld und Hei­mat ver­lo­ren haben oder zu­rück­las­sen muss­ten und nun vor der Her­aus­for­de­rung ste­hen, sich in einer neuen Um­welt zu ori­en­tie­ren und Teil einer ihnen un­be­kann­ten Ge­mein­schaft zu wer­den. Die ge­sell­schaft­li­che In­te­gra­ti­on die­ser Kin­der för­dert #sport­forho­pe durch sein Sport­an­ge­bot: „In­te­gra­ti­on ist eine ge­samt­ge­sell­schaft­li­che Auf­ga­be und ge­lingt, wenn alle Le­bens­be­rei­che in­ein­an­der­grei­fend zu­sam­men­ar­bei­ten. Durch die Un­ter­stüt­zung Frei­wil­li­ger oder von Frei­wil­li­gen­or­ga­ni­sa­tio­nen kann diese un­um­gäng­lich not­wen­di­ge Ar­beit nach­hal­ti­ger ver­an­kert wer­den “, sagt Pro­jekt­lei­ter Thors­ten Ge­gen­warth. „Der Sport bie­tet Chan­cen: Damit das Zu­sam­men­spiel funk­tio­niert braucht es Re­geln. Im und durch den ge­mein­sa­men Sport wer­den so die Grund­wer­te un­se­res Zu­sam­men­le­bens in eine `Uni­ver­sal­spra­che` über­setzt und ver­mit­telt.“

    In­ner­halb des Pro­jekts be­kom­men die Kin­der die Mög­lich­keit, auf an­de­re Ge­dan­ken zu kom­men, op­ti­mis­tisch in die Zu­kunft zu bli­cken, lang­sam wie­der Ver­trau­en und Zu­ver­sicht in sich selbst und ihre Zu­kunft zu fin­den und Sprach­kennt­nis­se sowie nütz­li­ches Wis­sen zu er­wer­ben. Dass Mut, Zu­ver­sicht und Le­bens­freu­de „im Sinne der Mensch­lich­keit kein Luxus, son­dern ein Grund­be­dürf­nis“ sind, er­klärt Thors­ten Ge­gen­warth. Das re­gel­mä­ßi­ge Sport­pro­gramm schafft neue Fix­punk­te im noch un­be­stän­di­gen Leben der Ju­gend­li­chen aus Not­quar­tie­ren, Erst­auf­nah­me­zen­tren oder klei­ne­ren Dör­fern. Der Ein­stieg in das Pro­jekt wird be­wusst leicht er­mög­licht und durch Ko­ope­ra­tio­nen mit be­ste­hen­den und ent­ste­hen­den Bil­dungs­struk­tu­ren, Ver­ei­nen und In­sti­tu­tio­nen vor­an­ge­trie­ben, die echte In­te­gra­ti­on und die Ent­ste­hung von Zu­kunfts­per­spek­ti­ven er­mög­li­chen.

    Zwei Drit­tel der bis­he­ri­gen Teil­neh­mer er­schei­nen be­reits wö­chent­lich zu den Sport­an­ge­bo­ten, an denen auch Mi­gran­ten der ers­ten und zwei­ten Ge­ne­ra­ti­on teil­neh­men und den Ju­gend­li­chen als Dol­met­scher und Vor­bil­der zur Seite ste­hen. Der Sport ver­mit­telt den Kids Werte wie Dis­zi­plin, Re­spekt, Selbst­ver­trau­en, Fair­ness und Ziel­stre­big­keit – das weiß auch Marc Janko: „Ich bin sehr er­freut, heute in den Kreis der Lau­reus Sport for Good Bot­schaf­ter auf­ge­nom­men zu wer­den. Ich möch­te be­nach­tei­lig­ten Kin­dern und Ju­gend­li­chen aktiv ver­mit­teln, wel­che Kraft der Sport hat und wie er ihr Leben nach­hal­tig po­si­tiv be­ein­flus­sen kann“.

    Sport ist Chan­ce, Frei­heit und Le­bens­ge­fühl – das zeig­ten auch die Kin­der, Marc Janko und die Freu­de, die alle aus­strahl­ten, wäh­rend sie am Mitt­woch ge­mein­sam spiel­ten, lern­ten, lach­ten und Tore fei­er­ten.

    Bild­quel­le: GEPA

     

    On März 31, 2016
    By

    Weiterlesen »
  • News02

    Im Schnee mit Herrmann Maier und Martin Braxenthaler

    News Comments (0)

    Ro­deln mit Ski­le­gen­de Her­mann Maier? Pro­fi­tipps von Mo­noski-Champ Mar­tin Bra­xentha­ler? Für die Kin­der und Ju­gend­li­chen des jüngs­ten Lau­reus Sport for Good Pro­jekts Wiff­zack in See­feld/Tirol wur­den diese Träu­me am Diens­tag zur Rea­li­tät und das Trai­ning damit zu etwas ganz Be­son­de­rem. Die so­zi­al be­nach­tei­lig­ten Kids aus drei Son­der­schu­len in und um Inns­bruck lern­ten nicht nur haut­nah „echte“ Sport­ler ken­nen und zeig­ten ihnen, was sie in ihrem Pro­jekt be­reits ge­lernt hat­ten, son­dern spor­tel­ten auch ge­mein­sam mit ihnen im Schnee. Nicht nur die Kids pro­fi­tier­ten von dem au­ßer­ge­wöhn­li­chen Schnee­tag, auch den bei­den Lau­reus Bot­schaf­ter Her­mann Maier und Mar­tin Bra­xentha­ler be­rei­te­te der Pro­jekt­be­such eine Rie­sen­freu­de.

    „Ich freue mich, dass Wiff­zack nun unser drit­tes Lau­reus Pro­jekt in Ös­ter­reich ist. Zum einen ist es ein Pa­ra­de­bei­spiel dafür, wie der Sport Kin­dern hel­fen kann, auch mit schwie­ri­gen Her­aus­for­de­run­gen im Leben gut um­zu­ge­hen. An­de­rer­seits bin ich selbst öf­ters in Tirol und kann beim Trai­ning der Kin­der vor­bei­schau­en und mich en­ga­gie­ren“, sagte Herr­mann Maier über die Er­nen­nung Wiff­zacks zu einem Lau­reus Sport for Good Pro­jekt.

    Wiff­zack ge­wann im ver­gan­ge­nen Jahr die Lau­reus Sport for Good Chal­len­ge Aus­tria, deren Ziel es war, ein drit­tes Sport­pro­jekt in Ös­ter­reich zu fin­den, das so­zi­al be­nach­tei­lig­ten Kin­dern und Ju­gend­li­chen Zu­gang zum Sport er­mög­licht.

    In Ko­ope­ra­ti­on mit Part­ner­or­ga­ni­sa­tio­nen setzt Wiff­zack ein viel­fäl­ti­ges Sport­pro­gramm um, des­sen Ziel es ist, Kin­dern und Ju­gend­li­chen mit son­der­päd­ago­gi­schem För­der­be­darf Spaß am Sport zu ver­mit­teln, ihre Ei­gen­in­itia­ti­ve zu för­dern und sie hin­sicht­lich ihrer be­we­gungs­ori­en­tier­ten Frei­zeit­ge­stal­tung po­si­tiv zu be­ein­flus­sen. Das Pro­jekt ver­eint viele ver­schie­de­ne In­door- und Out­door-Sport­ar­ten, um den Kin­dern ein mög­lichst brei­tes Pro­gramm zu bie­ten.

    Iris Mit­ten­dor­fer, die Pro­jekt­ko­or­di­na­to­rin von Wiff­zack, freut sich über die Un­ter­stüt­zung der Lau­reus Sport for Good Foun­da­ti­on: „Ich bin froh, mit Lau­reus nun einen so star­ken Part­ner an mei­ner Seite zu haben, um den Kin­dern das best­mög­li­che Pro­gramm bie­ten zu kön­nen“. Ein lang­fris­ti­ges Ziel ist vor allem der Aus­bau von Netz­wer­ken zwi­schen Schu­len und Sport­ver­ei­nen, um zu­neh­mend mehr Kin­der zu er­rei­chen.

    Die Pro­jekt­ar­beit för­dert die In­te­gra­ti­on der Kin­der und Ju­gend­li­chen in die Ge­sell­schaft und be­ein­flusst ihre Ge­sund­heit po­si­tiv. Au­ßer­dem bie­tet das Pro­jekt eine sinn­vol­le Frei­zeit­be­schäf­ti­gung und schafft einen Raum für die Teil­neh­mer, in dem Freund­schaf­ten ent­ste­hen, das Selbst­be­wusst­sein und Selbst­wert­ge­fühl auf­ge­baut und Per­spek­ti­ven ent­wi­ckelt wer­den.

    Bei Wiff­zack fin­den die Kin­der eine An­lauf­sta­ti­on und Halt: „Ich war jetzt das erste Mal mit Wiff­zack Ski­fah­ren und es hat mir un­glaub­lich viel Spaß ge­macht. Ich möch­te es un­be­dingt wie­der aus­pro­bie­ren! Am bes­ten ge­fällt mir bei Wiff­zack, dass man ab­wech­selnd tolle Sport­ar­ten aus­pro­bie­ren kann und viele Kin­der und Ju­gend­li­che ken­nen­lernt. Ich möch­te auf jeden Fall bei Wiff­zack da­bei­blei­ben!“, sagt die 15-jäh­ri­ge Teil­neh­me­rin Sarah.

    Bild­quel­le: An­dre­as Pran­ter/GEPA

    On März 9, 2016
    By

    Weiterlesen »
  • News03

    Auf die Kufen, fertig, los!

    News Comments (0)

    Am Diens­tag be­such­ten die bei­den Lau­reus Bot­schaf­ter Jens Leh­mann und Kathi Wörndl das Ber­li­ner Sport for Good Pro­jekt KICK on Ice in der Eis­hal­le Char­lot­ten­burg. Nach ein paar Auf­wärm­run­den stell­ten die KICK on Ice Jungs den ehe­ma­li­gen Na­tio­nal-Tor­wart Jens Leh­mann ins Eis­ho­ckey Tor, um zu über­prü­fen, ob sich seine Tor­hü­ter-Fä­hig­kei­ten auch auf das Eis über­tra­gen las­sen. Kathi Wörndl un­ter­stütz­te die Mä­dels in der Zwi­schen­zeit bei Lauf­schul­übun­gen.

    „Es hat einen Rie­sen­spaß ge­macht. Ich stand ewig nicht mehr mit Schlitt­schu­hen auf dem Eis, aber es war gro­ßar­tig. Wenn ich Sport mache, ver­ges­se ich alles um mich herum – und das möch­te ich auch den Kin­dern und Ju­gend­li­chen aus den Lau­reus Pro­jek­ten ver­mit­teln. Beim Sport kannst du deine Sor­gen ver­ges­sen“, er­klärt Jens Leh­mann, der als Lau­reus Bot­schaf­ter und als Vor­stands­mit­glied dazu bei­trägt, so­zi­al be­nach­tei­lig­ten Kin­dern und Ju­gend­li­chen in den Sport for Good Pro­jek­ten über den Sport Werte wie Team­geist, Re­spekt und Dis­zi­plin zu ver­mit­teln.

    Auch Kathi Wörndl war nach der Trai­nings­ein­heit mit den Kids kaum noch vom Eis zu be­kom­men. „Ich habe selbst zwei Kin­der und bin jeden Tag dank­bar dafür, wie gut es ihnen geht. Doch nicht jedes Kind wächst be­hü­tet und um­sorgt auf. Wir müs­sen den Kin­dern und Ju­gend­li­chen hel­fen, denen es nicht so gut geht. Wenn wir den Kids durch un­se­ren Be­such ein Lä­cheln ins Ge­sicht zau­bern kön­nen und ihnen durch un­se­re lang­fris­ti­ge Un­ter­stüt­zung eine an­de­re Wen­dung in ihrem Leben er­mög­li­chen kön­nen, ist das gro­ßar­tig.“

    Das Lau­reus Pro­jekt KICK on Ice wen­det sich an Kin­der und Ju­gend­li­che aus den so­zia­len Brenn­punk­ten Ber­lins und bie­tet ihnen ge­ra­de spät­abends am Wo­chen­en­de die Mög­lich­keit, sich auf der Eis­flä­che aus­zu­powern, neue Freun­de zu fin­den und einer sinn­vol­len Frei­zeit­be­schäf­ti­gung nach­zu­ge­hen. Bei den kos­ten­lo­sen Sport­an­ge­bo­ten fin­den die Kin­der Halt und eine An­lauf­sta­ti­on, bauen Selbst­wert­ge­fühl auf und ler­nen, nach Rück­schlä­gen wie­der auf­zu­ste­hen und sich Ziele im Leben zu set­zen. Un­ter­stützt wer­den sie dabei von den Trai­nern, die ihnen nicht nur im Sport selbst Tipps geben, son­dern ihnen auch im Leben mit Rat und Tat bei­sei­te ste­hen.

    On März 3, 2016
    By

    Weiterlesen »
  • News04

    Nominiert: Frodeno, Fenninger und Mercedes AMG Petronas

    News Comments (0)

    Der deut­sche und der ös­ter­rei­chi­sche Sport dür­fen sich über gleich drei No­mi­nie­run­gen für die Lau­reus World Sports Awards 2016 freu­en.

    Der For­mel-1-Renn­stall Mer­ce­des AMG Pe­tro­nas wurde zum zwei­ten Mal in Folge für den Lau­reus World Team of the Year Award no­mi­niert, wäh­rend die ös­ter­rei­chi­sche Ski­renn­läu­fe­rin Anna Fen­nin­ger auf den Lau­reus World Sports­wo­man of the Year Award hof­fen darf und der Iron­man-Tri­ath­let Jan Fro­de­no Chan­cen auf den Lau­reus World Ac­tion Sports­per­son of the Year Award hat.

    Die deut­sche Fuß­ball-Le­gen­de Jens Leh­man sowie Kathi Tie­de­mann, beide en­ga­gier­te Lau­reus Bot­schaf­ter, be­such­ten im Rah­men eines Vi­deo-Drehs das Lau­reus Pro­jekt KICK on Ice und be­ga­ben sich mit den Kin­dern für eine ge­mein­sa­me Trai­nings­ein­heit aufs Eis. Sie steu­er­ten zudem zahl­rei­che Ber­li­ner Se­hens­wür­dig­kei­ten an und stell­ten die Stadt als dies­jäh­ri­gen Gast­ge­ber für die Ver­lei­hung der Awards vor. Zur Be­kannt­ga­be der No­mi­nier­ten eta­blier­ten sie den Has­tag #LW­SA16 und ver­wei­sen auf www.​LWSA16.​laureus.​com.

    Die Namen der no­mi­nier­ten Sport­le­rin­nen, Sport­ler und Mann­schaf­ten – sechs in jeder der sie­ben Ka­te­go­ri­en – wur­den heute be­kannt­ge­ge­ben. Die end­gül­ti­gen Preis­trä­ger wer­den am 18. April bei der fei­er­li­chen Ver­lei­hung der Lau­reus World Sports Awards in Ber­lin ge­ehrt.

    Mer­ce­des AMG Pe­tro­nas ge­wann zum zwei­ten Mal in Folge die Kon­struk­teurs­welt­meis­ter­schaft in der For­mel 1, wäh­rend Pilot Lewis Ha­mil­ton er­neut die Fah­rer­wer­tung für sich ent­schied. Ins­ge­samt stan­den Ha­mil­ton und sein Stall­kol­le­ge Nico Ros­berg bei 16 von 19 Sai­son­ren­nen ganz oben auf dem Po­dest. Der Renn­stall schloss die Sai­son mit 703 Punk­ten ab, wäh­rend der nächs­te Ver­fol­ger Fer­ra­ri nur auf 428 Punk­te kam. Ha­mil­ton ist au­ßer­dem auch für den Lau­reus World Sports­man of the Year Award no­mi­niert.

    Toto Wolff, Mo­tor­sport­chef bei Mer­ce­des-Benz, sagte: „Für MER­CE­DES AMG PE­TRO­NAS ist es eine große Ehre, er­neut für die Lau­reus World Sports Awards in der Ka­te­go­rie Team of the Year no­mi­niert zu sein. Wir wis­sen, dass die Kon­kur­renz hier­bei ge­nau­so ist wie auf der Renn­stre­cke. Die For­mel 1 ist ver­mut­lich der ul­ti­ma­tivs­te Team­sport: Ein Team aus mehr als Tau­send Leu­ten kämpft ge­mein­sam für das best­mög­li­che Re­sul­tat auf der Stre­cke. Es brauch­te eine enor­me mensch­li­che und tech­ni­sche Leis­tung, um das Ni­veau im Jahr 2015 kon­se­quent hoch hal­ten zu kön­nen. Wir sind un­glaub­lich stolz, dass wir nach den gro­ßen Er­fol­gen in 2014, er­neut neue Maß­stä­be set­zen konn­ten. Aber ge­ra­de die For­mel 1 ist ein schnell­le­bi­ges Ge­schäft, des­halb liegt un­se­re volle Kon­zen­tra­ti­on jetzt auf der Sai­son 2016, um eine wei­ter Aus­nah­me­leis­tung ab­ru­fen zu kön­nen.“

    Lau­reus Bot­schaf­te­rin Anna Fen­nin­ger durf­te sich über eine höchst er­folg­rei­che WM in Bea­ver Creek freu­en, bei der sie Gold im Super G und im Rie­sen­sla­lom sowie Sil­ber in der Ab­fahrt ge­wann. Da­nach über­trug Fen­nin­ger ihre Hoch­form in den Welt­cup, wo sie Ri­va­lin Tina Maze in einem span­nen­den Sai­son­fi­na­le doch noch ab­fing und mit einem Sieg in Mé­ri­bel den Ge­samt­welt­cup und den Rie­sen­sla­lom­welt­cup zum zwei­ten Mal in Folge für sich ent­schied.

    Fen­nin­ger dazu: „No­mi­niert zu sein für diese re­nom­mier­tes­te Aus­zeich­nung im Sport ist eine große Ehre für mich und ein tol­les Ge­fühl, denn ich kann mich noch gut daran er­in­nern, wie Her­mann Maier 2004 den Lau­reus für das Come­back des Jah­res be­kom­men hat. Das war da­mals für Ös­ter­reich etwas ganz Gro­ßes.“

    Der Deut­sche Jan Fro­de­no, der eben­falls als Lau­reus Bot­schaf­ter aktiv ist, krön­te sich mit einer über­ra­gen­den Leis­tung in Ha­waii zum Iron­man-Welt­meis­ter und konn­te damit als ers­ter Tri­ath­let über­haupt so­wohl den Welt­meis­ter­ti­tel als auch einen Olym­pia­sieg im Tri­ath­lon er­rin­gen. Die olym­pi­sche Gold­me­dail­le hatte er 2008 in Pe­king ge­holt.

    Fro­de­no dazu: „Nach so vie­len Jah­ren, in denen ich einem Welt­meis­ter­ti­tel nach­jag­te, bin ich nun außer mir vor Freu­de, es end­lich ge­schafft zu haben. Re­kor­de sind dazu da, ge­bro­chen oder über­trof­fen zu wer­den. Ers­ter zu sein – das sagen an­de­re Leute von mir, aber ich würde es nicht un­be­dingt von mir selbst be­haup­ten. Eine No­mi­nie­rung für einen Lau­reus Award ist ein wahr­lich sen­sa­tio­nel­les Ka­pi­tel im Buch mei­nes Le­bens. Das ist die grö­ß­te Bühne der Sport­welt, und man darf sie auch mit einer No­mi­nie­rung be­tre­ten – noch dazu in Ge­sell­schaft von ei­ni­gen der grö­ß­ten Sport­stars der Welt.“

    Hier die voll­stän­di­ge Liste der No­mi­nie­run­gen für die Lau­reus World Sports Awards 2016:

    Lau­reus World Sports­man of the Year Award
    Usain Bolt (Ja­mai­ka) Leicht­ath­le­tik, Ste­phen Curry (USA) Bas­ket­ball, Novak Djo­ko­vić (Ser­bi­en) Ten­nis, Lewis Ha­mil­ton (Ver­ei­nig­tes Kö­nig­reich) Mo­tor­sport, Lio­nel Messi (Ar­gen­ti­ni­en) Fuß­ball, Jor­dan Spieth (USA) Golf

    Lau­reus World Sports­wo­man of the Year Award
    Gen­ze­be Di­ba­ba (Äthio­pi­en) Leicht­ath­le­tik, Anna Fen­nin­ger (Ös­ter­reich) Ski Alpin, Shel­ly-Ann Fra­ser-Pryce (Ja­mai­ka) Leicht­ath­le­tik, Katie Le­de­cky (USA) Schwim­men, Carli Lloyd (USA) Fuß­ball, Se­re­na Wil­liams (USA) Ten­nis

    Lau­reus World Team of the Year Award
    All Blacks (Neu­see­land) Rugby, FC Bar­ce­lo­na (Spa­ni­en) Fuß­ball, Gol­den State War­ri­ors (USA) Bas­ket­ball, bri­ti­sche Da­vis-Cup-Mann­schaft (Ten­nis), For­mel-1-Team Mer­ce­des AMG Pe­tro­nas (Deutsch­land), US-Fuß­ball­na­tio­nal­mann­schaft der Frau­en

    Lau­reus World Bre­akth­rough of the Year Award
    Chi­le­ni­sche Fuß­ball­na­tio­nal­mann­schaft der Her­ren, Jason Day (Aus­tra­li­en) Golf, Tyson Fury (Ver­ei­nig­tes Kö­nig­reich) Boxen, Adam Peaty (Ver­ei­nig­tes Kö­nig­reich) Schwim­men, Jor­dan Spieth (USA) Golf, Max Ver­stap­pen (Nie­der­lan­de) Mo­tor­sport

    Lau­reus World Come­back of the Year Award
    Dan Car­ter (Neu­see­land) Rugby, Jes­si­ca En­nis-Hill (Ver­ei­nig­tes Kö­nig­reich) Leicht­ath­le­tik, Mick Fan­ning (Aus­tra­li­en) Wel­len­rei­ten, Mi­cha­el Phelps (USA) Schwim­men, David Ru­di­sha (Kenia) Leicht­ath­le­tik, Lind­sey Vonn (USA) Ski Alpin

    Lau­reus World Sports­per­son of the Year with a Disa­bi­li­ty Award
    Marie Bo­chet (Frank­reich) Ski Alpin, Cui­qing Liu (China) Leicht­ath­le­tik, Da­ni­el Dias (Bra­si­li­en) Schwim­men, Omara Du­rand (Kuba) Leicht­ath­le­tik, Pie­ter du Preez (Süd­afri­ka) Leicht­ath­le­tik und Rad­sport, Yuk Wing Leung (China/Hong­kong) Boc­cia

    Lau­reus World Ac­tion Sports­per­son of the Year Award
    Ra­chel Ather­ton (Ver­ei­nig­tes Kö­nig­reich) Moun­tain­bi­ken, Bob Burn­quist (Bra­si­li­en) Skate­boar­den, Adria­no de Souza (Bra­si­li­en) Wel­len­rei­ten, Mick Fan­ning (Aus­tra­li­en) Wel­len­rei­ten, Jan Fro­de­no (Deutsch­land) Iron­man-Tri­ath­lon, Chloe Kim (USA) Snow­boar­den

    Die Lau­reus World Sports Awards, die die­ses Jahr zum 17. Mal ver­ge­ben wer­den und mit denen die im Ka­len­der­jahr 2015 er­brach­ten sport­li­chen Spit­zen­leis­tun­gen ge­wür­digt wer­den, gel­ten als die be­deu­tends­ten Aus­zeich­nun­gen im in­ter­na­tio­na­len Sport­ka­len­der. Das ist das erste Mal, dass die Ver­lei­hung der Lau­reus-Awards in Deutsch­land statt­fin­det. Die Ge­win­ner wer­den von der Lau­reus World Sports Aca­de­my ge­wählt, einer hoch­ka­rä­ti­gen Jury aus 55 der bes­ten Sport­le­rin­nen und Sport­ler aller Zei­ten. Die Preis­ver­lei­hung fin­det am Mon­tag, den 18. April, am Abend im Pa­lais am Funk­turm der Messe Ber­lin statt und wird welt­weit im Fern­se­hen über­tra­gen.

    Bei der Preis­ver­lei­hungs­ga­la wer­den nicht nur die grö­ß­ten sport­li­chen Er­fol­ge des Jah­res ge­wür­digt, son­dern sie stellt auch eine Platt­form dar, um die Ar­beit der Lau­reus Sport for Good Foun­da­ti­on einer brei­te­ren Öf­fent­lich­keit be­kannt zu ma­chen. Die Stif­tung hat be­reits mehr als 150 sport­be­zo­ge­ne So­zi­al­pro­jek­te auf der gan­zen Welt un­ter­stützt und das Leben von Mil­lio­nen Kin­dern und Ju­gend­li­chen zum Bes­se­ren ver­än­dert.

    Alle In­for­ma­tio­nen rund um die Lau­reus World Sports Awards 2016 fin­den Sie hier.

    On März 2, 2016
    By

    Weiterlesen »
  • News05

    Laureus World Sports Awards am 18. April 2016 in Berlin

    News Comments (0)

    Die Lau­reus World Sports Awards, mit denen die her­aus­ra­gends­ten Leis­tun­gen von Sport­le­rin­nen und Sport­lern aus aller Welt ge­wür­digt wer­den, keh­ren die­ses Jahr nach Eu­ro­pa zu­rück: Die Preis­ver­lei­hungs­ga­la fin­det zum ers­ten Mal in Deutsch­land statt – und zwar am 18. April 2016 in Ber­lin.

    Die Lau­reus World Sports Awards 2016, mit denen die im Jahr 2015 er­brach­ten sport­li­chen Spit­zen­leis­tun­gen ge­wür­digt wer­den, wer­den in sie­ben Ka­te­go­ri­en ver­ge­ben: für den Sport­ler des Jah­res, die Sport­le­rin des Jah­res, den/die Be­hin­der­ten­sport­ler/-in des Jah­res, die Mann­schaft des Jah­res, den/die Ac­tions­port­ler/-in des Jah­res, den Durch­bruch des Jah­res und das Come­back des Jah­res.

    Nachhaltige Wirkung durch Sport for Good

    Bei den Awards ste­hen nicht nur die Er­fol­ge der grö­ß­ten Ath­le­ten der Welt im Mit­tel­punkt. Sie haben auch einen si­gni­fi­kan­ten Ein­fluss auf die Ar­beit an der Basis der Lau­reus Sport for Good Foun­da­ti­on.

    Seit Grün­dungs­be­ginn hat die Stif­tung mehr als 150 sport­be­zo­ge­ne so­zia­le Pro­jek­te auf der gan­zen Welt un­ter­stützt und hat be­reits das Leben von Mil­lio­nen von Kin­dern und Ju­gend­li­chen zum Bes­se­ren ver­än­dert.

    In Deutsch­land för­dert die Lau­reus Sport for Good Foun­da­ti­on 16 sport­be­zo­ge­ne So­zi­al­pro­jek­te, deren Ziel es ist, jun­gen Men­schen neue Fä­hig­kei­ten zu ver­mit­teln und Ge­mein­schaf­ten ein­an­der nä­her­zu­brin­gen. Sie stellt sich ge­sell­schaft­li­chen Her­aus­for­de­run­gen wie In­te­gra­ti­ons­pro­ble­men, Dis­kri­mi­nie­rung und Ju­gend­kri­mi­na­li­tät. Seit 2001 hat Lau­reus in Deutsch­land und Ös­ter­reich mehr als 50.000 Kin­dern und Ju­gend­li­chen ge­hol­fen.

    Eine Premiere in Deutschland

    Edwin Moses, zwei­fa­cher Olym­pia­sie­ger und Chair­man der Lau­reus World Sports Aca­de­my, sagte: „Ich freue mich au­ßer­or­dent­lich, dass die Lau­reus World Sports Awards 2016 in Ber­lin statt­fin­den. Un­se­re Stif­tung setzt sich seit 2001 dafür ein, die Bot­schaft von ‚Sport for Good‘ – dass Sport Gutes be­wir­ken kann – zu ver­brei­ten. Es ist uns eine große Freu­de, dass wir die Preis­ver­lei­hung zum ers­ten Mal nach Deutsch­land holen kön­nen. Die Sport­be­geis­te­rung hier­zu­lan­de ist kaum zu über­tref­fen, und ich bin mir si­cher, dass die Gala ein un­ver­gess­li­ches Er­leb­nis sein wird.“

    Ber­lins Re­gie­ren­der Bür­ger­meis­ter Mi­cha­el Mül­ler: „Die Lau­reus World Sports Awards fei­ern die Leis­tun­gen der welt­bes­ten Sport­le­rin­nen und Sport­ler. Sie un­ter­strei­chen damit die un­glaub­li­che Kraft des Sports. Auf der gan­zen Welt bringt der Sport die Men­schen ein­an­der näher. Der Geist der Lau­reus Awards passt zu einer Me­tro­po­le wie Ber­lin. Wir sind stolz dar­auf, als erste deut­sche Stadt gast­ge­bend für die­ses be­son­de­re Events zu sein.“

    Dr. Jens Thie­mer, Vice Pre­si­dent Mar­ke­ting Mer­ce­des-Benz Pkw und Glo­bal Trus­tee der in­ter­na­tio­na­len Lau­reus Sport for Good Stif­tung: „Als Grün­dungs­part­ner von Lau­reus freu­en wir uns sehr, dass die Lau­reus World Sports Awards 2016 erst­mals in Deutsch­land ver­lie­hen wer­den. Ge­mein­sam wol­len wir in Ber­lin die er­folg­reichs­ten Sport­le­rin­nen und Sport­ler aus­zeich­nen und ein­mal mehr das Mis­si­on-State­ment von Nel­son Man­de­la – Sport hat die Kraft die Welt zu ver­än­dern – in die Öf­fent­lich­keit tra­gen. Die­ses Leit­bild hat sich zur Phi­lo­so­phie und trei­ben­den Kraft für die ge­sam­te Lau­reus Be­we­gung ent­wi­ckelt, die mit welt­weit mehr als 150 Sport for Good Pro­jek­ten dabei hilft, das Leben von so­zi­al be­nach­tei­lig­ten Kin­dern und Ju­gend­li­chen ein klei­nes Stück­chen bes­ser zu ma­chen.“

    Laureus World Sports Academy wählt den Sieger

    Zu den Sport­grö­ßen, die seit dem Jahr 2000 mit einem Lau­reus Award aus­ge­zeich­net wur­den, zäh­len Usain Bolt, Novak Djo­ko­vić, Mi­cha­el Schu­ma­cher, Roger Fe­de­rer, Se­re­na Wil­liams, Alex Fer­gu­son, Lewis Ha­mil­ton, Ra­fa­el Nadal, Pelé, Steve Red­gra­ve, Ro­nal­do, Kelly Sla­ter, Shaun White, Je­le­na Is­sin­ba­je­wa und Zi­né­di­ne Zi­da­ne.

    Nach­dem 2000 füh­ren­de Sport­jour­na­lis­ten aus aller Welt ihre No­mi­nie­run­gen ab­ge­ge­ben haben, wer­den die Ge­win­ner der Lau­reus World Sports Awards 2016 in einer ge­hei­men Ab­stim­mung von der ul­ti­ma­ti­ven Sport­ju­ry ge­wählt – den 55 Mit­glie­dern der Lau­reus World Sports Aca­de­my, ihres Zei­chens le­ben­de Le­gen­den des Sports. Alle Preis­trä­ger er­hal­ten eine ex­klu­siv von Car­tier ge­fer­tig­te Lau­reus Sta­tu­et­te.

    On Februar 1, 2016
    By

    Weiterlesen »
  • News06

    Laureus Sport for Good Challenge Austria: “Wiffzack” zum Siegerprojekt gekürt

    News Comments (0)

    Am 16. Ja­nu­ar fand nun­mehr zum elf­ten Mal das le­gen­dä­re Kul­t­ren­nen „Der Weiße Ring – Das Ren­nen“ statt. Die­ses Jahr mach­te das Wet­ter der Ver­an­stal­tung je­doch zu schaf­fen: Auf­grund des star­ken Schnee­falls muss­te das Ren­nen auf einer ver­kürz­ten Stre­cke zwi­schen Ober­lech und Lech durch­ge­führt wer­den. Am Renn­tag selbst muss­te auf­grund der Schnee­ver­hält­nis­se nach 350 Läu­fern das Ren­nen ab­ge­bro­chen wer­den. Dies soll­te sich je­doch kei­nes­falls auf die Stim­mung der teil­neh­men­den Ath­le­ten aus­wir­ken: Unter den Teil­neh­mern fan­den sich vier Teams u.a. mit den Lau­reus Bot­schaf­tern Chris­ta Kins­ho­fer, Kathi Wörndl, Jens Leh­mann und Ste­fan Blö­cher.

    Die Teams „Air In­de­pen­dence“, „Ti­ro­ler Nuss­öl“, „Wil­helm May Vel­bert” und “Hotel Au­re­lio” star­te­ten zu­guns­ten der Lau­reus Sport for Good Foun­da­ti­on Ger­ma­ny, Aus­tria. Ins­ge­samt kamen im Rah­men des Wei­ßen Rings durch das gro­ßzü­gi­ge En­ga­ge­ment von Mer­ce­des-Benz, Ti­ro­ler Nuss­öl, Air In­de­pen­dence, Wil­helm May Vel­bert sowie von Hotel Au­re­lio, dem of­fi­zi­el­len Home of Lau­reus Sport for Good Aus­tria und der Ski­re­gi­on Lech Zürs am Arl­berg, der of­fi­zi­el­len Part­ner­re­gi­on von Lau­reus, die be­acht­li­che Spen­den­sum­me von 65.000 Euro zu­sam­men. Mit die­sem Geld wer­den die ös­ter­rei­chi­schen Pro­jek­te der Lau­reus Sport for Good Foun­da­ti­on, so bis­lang die er­folg­rei­chen Pro­jek­te „Sport­Freun­de“ und „Schnee­ti­ger“, un­ter­stützt.

    Au­ßer­dem fand am glei­chen Tag mit der Er­nen­nung des Sport­so­zi­al­pro­jekts „Wiff­zack“ zum Sie­ger der Lau­reus Sport for Good Chal­len­ge Aus­tria eine bis­lang in Ös­ter­reich ein­zig­ar­ti­ge In­itia­ti­ve ihren ab­schlie­ßen­den Hö­he­punkt. Nach einem ge­mein­sa­men Me­di­en­auf­ruf im Früh­jahr 2015 durch die ein­fluss­rei­chen ös­ter­rei­chi­schen Sport­le­rin­nen und Sport­ler Anna Fen­nin­ger, Franz Klam­mer, Her­mann Maier, Tho­mas Mus­ter und Felix Gott­wald be­war­ben sich zahl­rei­che so­zia­le Sport­in­itia­ti­ven Ös­ter­reichs um Un­ter­stüt­zung durch die Lau­reus Sport for Good Stif­tung. Das Ti­ro­ler Pro­jekt „Wiff­zack“ über­zeug­te die Lau­reus Bot­schaf­ter aus den vie­len her­vor­ra­gen­den Pro­jek­ten am meis­ten.

    Wiff­zack ver­mit­telt be­nach­tei­lig­ten Kin­dern und Ju­gend­li­chen aus Son­der­schu­len in und um Inns­bruck den Spaß am Sport und för­dert ihre Ei­gen­in­itia­ti­ve im Hin­blick auf eine be­we­gungs­ori­en­tier­te Frei­zeit­ge­stal­tung. Durch Sport­ar­ten wie Klet­tern, Schwim­men und Tan­zen aber auch Biken, Par­cours und Skate­boar­den ent­wi­ckeln die Teil­neh­me­rin­nen und Teil­neh­mer Selbst­be­wusst­sein und ler­nen, sich per­sön­li­che Ziele im Leben zu set­zen. Durch die Ar­beit von „Wiff­zack“ wird die In­te­gra­ti­on in die Ge­sell­schaft ge­för­dert, Dis­kri­mi­nie­rung in jeg­li­cher Form ver­rin­gert und die Ge­sund­heit der Kin­der und Ju­gend­li­chen ver­bes­sert. Die enge Zu­sam­men­ar­beit mit El­tern, Päd­ago­gen und vor allem den lo­ka­len Ver­ei­nen soll dazu bei­tra­gen, dass nach­hal­tig immer mehr und vor allem re­gel­mä­ßig Sport­an­ge­bo­te statt­fin­den kön­nen.

    In Ös­ter­reich en­ga­gie­ren sich Anna Fen­nin­ger, Franz Klam­mer, Her­mann Maier, Tho­mas Mus­ter, Felix Gott­wald und Mo­dera­to­rin Kathi Wörndl für die Lau­reus Sport for Good Stif­tung. „Kin­der, die in Armut, Ge­walt und mit Aus­gren­zung leben müs­sen“, sagt Anna Fen­nin­ger, „gibt es auch bei uns in Ös­ter­reich mehr, als wir wahr­ha­ben wol­len. Der Sport ist für sie die Chan­ce, stark fürs Leben zu wer­den. Und für uns ist Lau­reus die Chan­ce, über den Sport etwas von der Wert­schät­zung, die wir be­kom­men, an diese Kin­der wei­ter­zu­ge­ben.“ „Es gibt so viele gute so­zia­le Sport­pro­jek­te, je­doch ge­schieht die Ar­beit oft nur im Klei­nen, weil fi­nan­zi­el­le Mit­tel feh­len. Sol­chen Pro­jek­ten kön­nen wir über die Lau­reus Sport for Good Stif­tung hel­fen, sich auf ihre Ar­beit zu kon­zen­trie­ren und wei­ter zu wach­sen“, er­klärt Paul Schif, Ge­schäfts­füh­rer der Lau­reus Stif­tung für Ös­ter­reich und Deutsch­land.

    Mit all ihrer Kraft und dem weit­rei­chen­den Ein­fluss ihrer pro­mi­nen­ten Bot­schaf­ter setzt sich die Lau­reus Sport for Good Foun­da­ti­on Ger­ma­ny, Aus­tria seit ihrer Grün­dung 2001 für den so­zia­len Wan­del ein. Mit­hil­fe von in­zwi­schen 13 Pro­jek­ten wur­den mehr als 50.000 Kin­der in Deutsch­land und Ös­ter­reich er­reicht, deren Leben und so­zia­le Um­stän­de durch Sport­pro­jek­te si­gni­fi­kant ver­bes­sert wur­den. Das Ziel der Lau­reus Sport for Good Foun­da­ti­on ist es, für mög­lichst viele Kin­der in Deutsch­land und Ös­ter­reich die Welt kon­ti­nu­ier­lich ein klei­nes Stück bes­ser zu ge­stal­ten. Mit­hil­fe der Uni­ver­sal­spra­che Sport, ge­kop­pelt mit so­zi­al­päd­ago­gi­scher Un­ter­stüt­zung, wird den Kin­dern und Ju­gend­li­chen ver­mit­telt, dass sie etwas Be­son­de­res sind, ein Selbst­wert­ge­fühl haben und auf eine bes­se­re Zu­kunft hof­fen dür­fen.

    Foto: Chris­toph Schöch/Mer­ce­des-Benz

    On Januar 18, 2016
    By

    Weiterlesen »
  • News07

    Stars & Cars: 165.000 Euro für Laureus

    News Comments (0)

    160.900 Euro – diese stol­ze Summe fuhr Lau­reus Bot­schaf­ter und For­mel 1 – Star Nico Ros­berg im Rah­men der Dri­vef­or­Good – Chal­len­ge 2015 in der dies­jäh­ri­gen Sai­son für den guten Zweck ein: Für jeden Füh­rungs­ki­lo­me­ter durch Ros­berg spen­de­te Mer­ce­des-Benz, Grün­dungs- und glo­ba­ler Part­ner von Lau­reus, 100 Euro an die glo­ba­le Lau­reus Sport for Good Foun­da­ti­on, die welt­weit be­nach­tei­lig­te Kin­der und Ju­gend­li­che mit­tels so­zia­ler Sport­pro­jek­te un­ter­stützt.

    Nico Ros­berg über­gab den Spen­den­scheck, den er spon­tan auf 165.000 Euro auf­run­de­te, bei Stars & Cars in der Stutt­gar­ter Mer­ce­des-Benz Arena an Edwin Moses, den Vor­sit­zen­den der Lau­reus Aca­de­my.

    Für die 15 Kin­der und Ju­gend­li­chen aus dem Lau­reus Sport for Good Pro­jekt move&do wurde Stars & Cars zu einem ganz be­son­de­ren High­light: Sie ver­folg­ten nicht nur die Ren­nen der For­mel-1 und DTM-Stars, son­dern lern­ten Nico Ros­berg und Edwin Moses ken­nen. Ge­mein­sam mit dem frü­he­ren Hür­den­läu­fer nah­men sie den Scheck aus den Hän­den von Nico Ros­berg ent­ge­gen und durf­ten an­schlie­ßend mit dem Lau­reus Bot­schaf­ter noch eine Runde im SLS AMG GT 3 dre­hen.

    Die­sen Tag wer­den die Lau­reus Kids nicht so schnell ver­ges­sen.

    On Dezember 14, 2015
    By

    Weiterlesen »
  • News08

    Sport for Good Diskussion: soziale und integrative Chancen von Hamburg 2024

    News Comments (0)

    Die Lau­reus Sport for Good Foun­da­ti­on Ger­ma­ny, Aus­tria nutzt den Sport als Mit­tel für so­zia­len Wan­del und un­ter­stützt be­nach­tei­lig­te Kin­der und Ju­gend­li­che über so­zia­le Sport­pro­jek­te. In Deutsch­land und Ös­ter­reich för­dert die Stif­tung der­zeit zwölf Lau­reus Sport for Good Pro­jek­te, die Kin­dern und Ju­gend­li­chen aus so­zia­len Brenn­punk­ten oder mit einem kör­per­li­chen Han­di­cap nicht nur den Zu­gang zum Sport er­mög­li­chen, son­dern ihnen über so­zi­al­päd­ago­gi­sche Be­treu­ung Werte wie Team­geist, Re­spekt und Ziel­stre­big­keit ver­mit­teln. Werte, die ihnen auch im All­tag und bei ihrer per­sön­li­chen Ent­wick­lung von Nut­zen sind und die ihnen dabei hel­fen, ihr Leben selbst in die Hand zu neh­men.

    Lau­reus ist von der Kraft des Sports und des­sen po­si­ti­ver Wir­kung auf die Ge­sell­schaft über­zeugt. Aus die­sem Grund rich­te­te die Lau­reus Sport for Good Foun­da­ti­on Ger­ma­ny, Aus­tria am gest­ri­gen Abend eine Po­di­ums­dis­kus­si­on aus, die das Re­fe­ren­dum am Sonn­tag zur Ent­schei­dung für oder gegen Ham­burg als Aus­tra­gungs­ort der Olym­pi­schen und Pa­ralym­pi­schen Spie­le 2024 zum An­lass nahm, die Be­deu­tung eines der­ar­ti­gen Sport­gro­ße­reig­nis­ses für die Ge­sell­schaft zu be­leuch­ten. Im Rah­men der von Ju­lia­ne Möck­ling­hoff mo­de­rier­ten Dis­kus­si­ons­run­de wurde die zen­tra­le Fra­ge­stel­lung „Sport for Good: Olym­pi­sche Spie­le 2024 als Chan­ce für die Ge­sell­schaft?“ vor rund 100 ge­la­de­nen Gäs­ten aus Po­li­tik, Me­di­en, Wirt­schaft und Sport er­ör­tert.

    An der leb­haf­ten Dis­kus­si­on über die sport­lich-so­zia­len und in­te­gra­ti­ven Aus­wir­kun­gen von Sport­gro­ße­reig­nis­sen nah­men Jan Fro­de­no (Lau­reus Bot­schaf­ter, Tri­ath­lon-Olym­pia­sie­ger 2008, Sie­ger Iron­man Ha­waii 2015, Sie­ger der Iron­man 70.3 Welt­meis­ter­schaft 2015 sowie der Iron­man Eu­ro­pa­meis­ter­schaft 2015), Ole Bi­schof (Lau­reus Bot­schaf­ter, Ju­do-Olym­pia­sie­ger 2008), Prof. Dr.

    Wolf­gang Ma­en­nig (Ru­der-Olym­pia­sie­ger 1988, Pro­fes­sor für Wirt­schafts­wis­sen­schaf­ten), Wolf­gang Bos­bach (Mit­glied des Deut­schen Bun­des­tags), Chris­toph Hol­stein (Staats­rat der Be­hör­de für In­ne­res und Sport in Ham­burg), Edina Mül­ler (Pa­ralym­pics Gold­me­dail­len­ge­win­ne­rin 2012 im Roll­stuhl­bas­ket­ball) sowie Kweku Man­de­la (Film­pro­du­zent) sowie teil.
    Kweku Man­de­la ist der Enkel des 2013 ver­stor­be­nen frü­he­ren süd­afri­ka­ni­schen Prä­si­den­ten Nel­son Man­de­la, der der in­ter­na­tio­na­len Lau­reus Sport for Good Foun­da­ti­on als Schirm­herr ihre Mis­si­on mit­ge­ge­ben hat: „Sport hat die Kraft, die Welt zu ver­än­dern. Er hat die Kraft zu in­spi­rie­ren. Er hat die Kraft, Men­schen zu ver­ei­nen, wie es sonst nur we­ni­ges kann. Sport kann Hoff­nung er­we­cken, wo vor­her nur Ver­zweif­lung war.“

    Lau­reus Bot­schaf­ter Jan Fro­de­no hat dies selbst er­lebt: „Ich lebte in Süd­afri­ka, als die Rug­by-WM 1995 ein gan­zes Land ver­ein­te. Da­mals ging ge­ra­de die Apart­heid zu Ende, es gab ex­tre­me Span­nun­gen in der Be­völ­ke­rung. Die­ses Sport­er­eig­nis hat die Men­schen zu­sam­men­ge­bracht. Ich glau­be, die Ge­schich­te Süd­afri­kas wäre eine an­de­re, wenn die Rugby WM da­mals nicht dort statt­ge­fun­den hätte. In der ak­tu­el­len Flücht­lings­si­tua­ti­on ist es eine wun­der­ba­re Mög­lich­keit, die vie­len Men­schen, die zu uns kom­men, in die Ge­sell­schaft zu in­te­grie­ren. Wir wür­den uns in Deutsch­land einen gro­ßen Ge­fal­len tun, wenn wir die Olym­pi­schen und die Pa­ralym­pi­schen Spie­le zu uns holen.“

    Diese Mei­nung ver­tritt auch Lau­reus Bot­schaf­ter­kol­le­ge Ole Bi­schof: „Wie wol­len wir junge Men­schen, die nach Deutsch­land kom­men, in die Ge­sell­schaft ein­bin­den? Über den Sport! Der Sport ist ein Schmelz­tie­gel. Wir brau­chen die Olym­pi­schen Spie­le, damit wir der nächs­ten Ge­ne­ra­ti­on ein schö­nes Ziel geben kön­nen. Wir pa­cken Ham­burg 2024 an.”

    Ein­ge­lei­tet wurde der Abend durch eine Be­grü­ßungs­an­spra­che von An­dre­as von Wall­feld, Lei­ter Ver­kauf und Mar­ke­ting Mer­ce­des-Benz Cars Deutsch­land, TV-Pro­du­zen­tin Sa­bi­ne Chris­ti­an­sen und Ex-Na­tio­nal­tor­wart Jens Leh­mann, die alle drei dem Vor­stand der Lau­reus Sport for Good Foun­da­ti­on Ger­ma­ny, Aus­tria an­ge­hö­ren.

    Der Sport for Good Abend in Ham­burg ist der erste in einer Reihe von Ver­an­stal­tun­gen in ver­schie­de­nen Städ­ten in Deutsch­land und Ös­ter­reich, die die Lau­reus Sport for Good Foun­da­ti­on für 2016 ge­plant hat. Zen­tra­ler In­halt der Abend­ver­an­stal­tun­gen ist die Kraft des Sports, sei­nen po­si­ti­ven Ein­fluss auf die Ge­sell­schaft sowie die Werte, die er ver­mit­telt.

    Lau­reus Bot­schaf­ter Jens Leh­mann: „Jeder Sport­ler hat eine Ge­schich­te. Er­folg be­ginnt nicht damit, dass man auf Wolke sie­ben ge­bo­ren wird und zum Er­folg durch­rauscht, son­dern dass man sich aus schwie­ri­gen Ver­hält­nis­sen hoch­ge­kämpft hat. Mit der Lau­reus Sport for Good Foun­da­ti­on un­ter­stüt­zen wir Kin­der, die aus einem sol­chen Um­feld kom­men. Olym­pi­sche und Pa­ralym­pi­sche Spie­le in Ham­burg wären ein fan­tas­ti­sches Er­eig­nis und wür­den zahl­rei­che junge Men­schen in­spi­rie­ren, dar­un­ter auch die so­zi­al be­nach­tei­lig­ten Kin­der und Ju­gend­li­chen aus den Lau­reus Sport for Good Pro­jek­ten.“

    Foto: Mat­thi­as Fi­scher, www.​bilderwerft.​com

    On November 26, 2015
    By

    Weiterlesen »
  • News09

    220.000 Euro für die Laureus Sport for Good Foundation

    News Comments (0)

    Be­reits zum 11. Mal zeich­ne­te Lau­reus in Deutsch­land und Ös­ter­reich sport­jour­na­lis­ti­sche Bei­trä­ge aus, die den Lau­reus Sport for Good Ge­dan­ken auf be­son­ders wir­kungs­vol­le Weise prä­sen­tie­ren. No­mi­niert und prä­miert wur­den erst­mals auch Ar­bei­ten, die kein aus­ge­wie­se­nes Lau­reus Pro­jekt zum Ge­gen­stand hat­ten, je­doch den Lau­reus Sport for Good Ge­dan­ken vor­bild­lich leben.

    Per­so­nen und Pro­jek­te, die Lau­reus durch ihr so­zia­les En­ga­ge­ment im Sport nach­hal­tig un­ter­stützt haben, stan­den wäh­rend der Sport for Good Night auch als Preis­trä­ger im Ram­pen­licht.

    Die Aus­zeich­nung „Spi­rit von Lau­reus“ – Print ging an die Nürn­ber­ger Nach­rich­ten für ihren im Au­gust er­schie­ne­nen, sehr ein­dring­li­chen Ar­ti­kel über ein Bas­ket­ball-Pro­jekt für Flücht­lin­ge in der Re­gi­on Nürn­berg.

    In der Ka­te­go­rie On­line über­zeug­te die Frank­fur­ter Rund­schau mit ihrem Be­richt „Vom Knast aufs Par­kett“. Er zeigt den sport­li­chen Auf­stieg von Bobby Dixon, der sich aus den Slums und Ge­fäng­nis­sen von Chi­ca­go im wahrs­ten Sinne des Wor­tes „her­aus­ge­boxt“ hat – hin zu einem Col­le­ge-Stu­di­um und zu einer er­folg­rei­chen Kar­rie­re als Bas­ket­bal­ler.

    Den „Spi­rit von Lau­reus“ in der Ka­te­go­rie TV konn­te der Sen­der ORF Sport + mit dem Ma­ga­zin „Ohne Gren­zen“ er­rin­gen. Seine Re­por­ta­ge über das Lau­reus „Schnee­ti­ger Camp 2015“ stellt die in­ten­si­ve Pro­jekt­ar­beit hin­ter den Ku­lis­sen und die Lau­reus Sport for Good Mis­si­on ins­ge­samt an­schau­lich her­aus.

    „Der Lau­reus Sport for Good Ge­dan­ke und die Lau­reus Pro­jek­te fin­den in den Me­di­en immer mehr po­si­ti­ven Nach­hall. Das freut uns, weil es zeigt, dass wir mit un­se­rem so­zia­len En­ga­ge­ment auf dem rich­ti­gen Weg sind“, sagt Dr. Jens Thie­mer, Vice Pre­si­dent Mar­ke­ting Mer­ce­des-Benz Pkw und Glo­bal Trus­tee der in­ter­na­tio­na­len Lau­reus Sport for Good Foun­da­ti­on. „Die Me­di­en hel­fen uns dabei, un­se­re Pro­jek­te und In­itia­ti­ven be­kann­ter zu ma­chen, um den Kreis der Un­ter­stüt­zer und Spen­den­ge­ber zu er­wei­tern. Dafür sind wir dank­bar.“

    Die „Sport for Good“-Aus­zeich­nung für ein so­zia­les Sport­pro­jekt ging an Mit­ter­nachts­Sport e.V. Die­ser Ver­ein für in­ter­kul­tu­rel­le Ju­gend­so­zi­al­ar­beit bie­tet Ju­gend­li­chen kos­ten­lo­se Sport­kur­se in den öf­fent­li­chen Sport­an­la­gen Ber­lins bis in die frü­hen Mor­gen­stun­den. Damit wird eine at­trak­ti­ve Al­ter­na­ti­ve zum Nach­le­ben auf der Stra­ße ge­bo­ten. Mit­ter­nachts­Sport e.V. er­öff­net den Teil­neh­mern eine sport­li­che Her­aus­for­de­rung sowie die Chan­ce, To­le­ranz, Re­spekt und ein ech­tes Ge­mein­schafts­ge­fühl zu ent­wi­ckeln. Dass sie damit spie­le­risch auch deut­lich bes­se­re Zu­kunfts­per­spek­ti­ven „er­kämp­fen“, ist das lang­fris­ti­ge Ziel.

    Die Aus­zeich­nung für das grö­ß­te En­ga­ge­ment für Lau­reus ging an Ro­nald Bus­sink. Er er­warb An­fang 2015 einen Mer­ce­des-Benz SLS AMG GT3 als Lau­reus Son­der­mo­dell und wid­me­te es der Lau­reus Sport for Good Foun­da­ti­on. Ge­mein­sam mit Mer­ce­des-AMG wurde der Stif­tung für ihre Pro­jekt­ar­beit be­reits zu die­sem Zeit­punkt ein Be­trag in Höhe von 250.000 Euro ge­spen­det. Seit der Über­ga­be des Fahr­zeugs im Rah­men der Lau­reus World Sports Awards in Shang­hai ist der Mer­ce­des-Benz SLS AMG GT3 re­gel­mä­ßig unter dem Motto „Drive for Good“ auf Renn­stre­cken in der gan­zen Welt im Ein­satz. Durch Ta­xi­fahr­ten sowie den Ver­kauf eines hoch­wer­ti­gen Drive for Good Auf­kle­bers konn­ten wei­te­re rund 150.000 Euro Spen­den für Lau­reus ge­sam­melt wer­den. Ins­ge­samt kamen durch Ro­nald Bus­sinks En­ga­ge­ment in die­sem Jahr über 400.000 EUR zu­sam­men.

    In der Ka­te­go­rie So­ci­al Media, die die­ses Jahr Ein­rei­chun­gen zu dem Motto #team­upf­or­good prä­mier­te, war ein Vi­deo-Bei­trag der Glücks­bär­chen Ber­lin sieg­reich. In ihrem auf Face­book ein­ge­stell­ten Video prä­sen­tie­ren sie ihr Team in sport­li­cher Ak­ti­on auf dem Eis. Die Glücks­bär­chen Ber­lin ge­hö­ren zu den „glück­li­chen“ Teil­neh­mern des Ber­li­ner Lau­reus Pro­jek­tes Kick on Ice. Es bie­tet Eis­sport­ver­an­stal­tun­gen für Kin­der und Ju­gend­li­che an, die nicht in Ver­ei­nen or­ga­ni­siert sind. Ins­ge­samt acht Eis­ho­ckey-Teams kämp­fen hier um die KICK-Meis­ter­schaft.

    Erst­ma­lig fand auch eine Auk­ti­on mit ein­zig­ar­ti­gen Ob­jek­ten zu Guns­ten der Sport for Good Foun­da­ti­on Ger­ma­ny, Aus­tria statt. Hö­he­punkt der Auk­ti­on war ein 585 PS star­kes Ein­zel­stück: ein Mer­ce­des-AMG SL 63 als Son­der­mo­dell Lau­reus. Der Auk­tio­na­tor konn­te letzt­lich die be­ein­dru­cken­de Ge­samt­sum­me von 220.000 Euro als Ge­samt­er­lös ver­kün­den.

    Über 300 ge­la­de­ne Gäste nah­men an der Preis­ver­lei­hung im Hotel Grand Hyatt Ber­lin teil, dar­un­ter: Nia Kün­zer, Kathi Wörndl, Ve­re­na Ben­te­le, Sa­bi­ne Chris­ti­an­sen, Pa­tri­cia Rie­kel, Mar­lon Rou­det­te, Jens Leh­mann, Franz Klam­mer, Hel­mut San­d­rock, Ola Käl­le­ni­us, Se­bas­ti­an Steudt­ner, Char­ly Steeb, Udo Walz, Karl Wend­lin­ger, Axel Schulz, Felix Gott­wald, Jan Fro­de­no, Ole Bi­schof, Mar­tin Bra­xentha­ler, Mi­cha­el Teu­ber, Ste­fan Blö­cher und Ma­nu­el Fumic, die vier DTM-Fah­rer Gary Paf­fett, Ma­xi­mi­li­an Götz, Lucas Auer und Da­ni­el Jun­ca­del­la sowie die vier Tri­ath­le­ten des Team Sport for Good Timo Bracht, Ju­li­an Beu­chert, Horst Rei­chel und Jan Ra­pha­el.

    Bild­quel­le: GES-Sport­fo­to/Mer­ce­des-Benz

    On November 12, 2015
    By

    Weiterlesen »